Spielt das Wetter schon wieder verrückt? Die letzten Wochen hatte es kaum geregnet und der Boden ist staub trocken. Deshalb muss ein Bauer schon sein Feld bewässern. Kurz nach Landsham finde ich zwei Bluthänflinge.
Spielt das Wetter schon wieder verrückt? Die letzten Wochen hatte es kaum geregnet und der Boden ist staub trocken. Deshalb muss ein Bauer schon sein Feld bewässern. Kurz nach Landsham finde ich zwei Bluthänflinge.
Als ich am Speichersee eintreffe, fällt mir die »abgeräumte« kleine Insel im Ostbecken auf. Das sommerliche Grün ist verschwunden und vor dem nun bräunlichen Hintergrund sind einige der vier Bekassinen kaum zu sehen.
Ein tolles Highlight erwartet mich heute am Ostbecken des Ismaninger Speichersees. Beim Absuchen der kleinen Insel sehe ich etwas durch das dichte Blattwerk huschen. Schnell ist klar, dass es ein Rallenvogel ist – aber welcher?
Die letzten Wochen waren heiß und trocken, auch nachts hatten wir Temperaturen bis zu 28 Grad. Um die drückenden Nachmittagsstunden zu vermeiden, mache ich mich so früh wie möglich auf den Weg. Ich nehme die S-Bahn nach Ismaning und fahre dann mit dem Rad vorbei an Äckern und Sonnenblumen zum Westbecken des Speichersees.
Sonne und blauer Himmel locken mich aus der Wohnung und ich packe mein Rad mit in die S-Bahn und fahre nach Ismaning. Das Westbecken ist mein erstes Ziel. Hier erwartet mich gleich das schönste Erlebnis der heutigen Tour.
Obwohl es erst Mitte Mai ist, fühlt es sich wie Sommer an. Die Natur ist voll erblüht, wie ein Blick auf den Abfanggraben zeigt. Zu beiden Seiten der Speicherseestraße, die das Ost- und das Westbecken trennt, erklingt ein vielfältiges Gezwitscher aus dem dichten Blätterwald.
Wie jedes Frühjahr kann ich es kaum erwarten, bis es wieder wärmer und grüner wird, die ersten Singvögel zurückkommen und der Vogelzug beginnt … Ich packe mein Rad in die S-Bahn und in Grub schlage ich den Weg nach Norden zum Ismaninger Speichersee ein.
Auch wenn der ungemütliche Tag nicht besonders zum Vogelgucken einlädt, mache ich mich auf den Weg zum Speichersee. Vielleicht halten sich unter den Wintergästen ja einige Besonderheiten auf.
Der letzte Tag des Jahres. Das Wetter lädt zum Vogelbeobachten ein. Ich fahre raus an den Speichersee. Im Ostbecken auf der kleinen Insel ist ein Trupp Weißwangengänse zu sehen. Auch zwei rastende Nilgänse haben sich dazu gesellt.
Ein kurzer Besuch am Ismaninger Speichersee steht an. Als ich am Ostbecken eintreffe, sehe ich einen größeren Trupp Graugänse, der es sich auf dem südlichen Dammweg gemütlich gemacht hat.
Ein ganz seltener Gast ist vor einer Woche von einem Wasservogelzähler entdeckt worden. Und schnell hat es die Runde gemacht, dass sich eine Trauerente am Ismaninger Speichersee aufhält. Das lockt viele Birder an – auch mich.
Bei herrlichstem Sommerwetter bin ich gegen 10 Uhr am nördlichen Damm des Speichersee-Westbeckens. Leider blendet schon um diese frühe Tageszeit die Sonne und erschwert die Vogelbestimmung. Aber einen Schwarzschwan kann man auch bei Gegenlicht recht leicht bestimmen ;-).
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