Ein winterlicher Rundgang durch den Münchner Friedhof am Perlacher Forst. Und ein Bergfink, der entspannt die Sonne genießt.
Ein winterlicher Rundgang durch den Münchner Friedhof am Perlacher Forst. Und ein Bergfink, der entspannt die Sonne genießt.
Eine größere Möwenschar hat sich auf dem teils zugefrorenem Ismaninger Speichersee versammelt.
Bestes Frühlingswetter erwartet mich heute und ich beschließe, an den Ammersee und zu den Raistinger Wiesen zu fahren.
Heute gibt es mal wieder Neuland zu entdecken. Ziel ist das Naturschutzgebiet »Nöttinger Viehweide und Badertaferl«, das ungefähr zwanzig Kilometer südöstlich von Ingolstadt liegt.
Ideales Wetter fürs Birden – also rauf aufs Radl und zum Ismaninger Speichersee.
Mit einem Birderkollegen bin ich im Abtorfungsgebiet in der Nähe von Weilheim und am Zellsee unterwegs.
Ich muss gestehen, mir ist heute das Aufstehen und Losradeln schwergefallen. Es ist recht kühl und leichter Regen lädt nicht unbedingt zu einer Vogeltour ein.
Der wunderbare, klare Gesang einer Singdrossel ist heute mein schönstes Erlebnis.
In diesem Frühjahr nehme ich am Artenhilfsprogramm Kiesbrüter teil. Es geht darum herauszufinden, wo in Bayern Flussuferläufer und Flussregenpfeifer brüten, um sie dann mit entsprechenden Maßnahmen zu schützen.
Ausnahmsweise bin ich an einem Samstagvormittag im Nymphenburger Schlosspark unterwegs. Der Grund dafür ist, dass ich mich mit Jennifer, einer Journalistin aus Kalifornien (USA), verabredet habe.
Seit Mitte März ist der Zug der Kampfläufer in ihre nordeuropäischen Brutgebiete in vollem Gange. Am Ismaninger Speichersee sind Ende März sogar 200 Individuen gemeldet worden.
Sonne, blauer Himmel, klare, nicht zu kalte Luft – ein wunderschöner Tag zum Vögelgucken. Mein Ziel ist das Südufer des Ammersees.
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