Endlich Frühling. Bäume, Sträucher und Wiesen leuchten in gelbgrünen Farben. Bei angenehm warmen Temperaturen mache ich mich auf zu einem spätnachmittäglichen Spaziergang durch den Ostfriedhof.
Endlich Frühling. Bäume, Sträucher und Wiesen leuchten in gelbgrünen Farben. Bei angenehm warmen Temperaturen mache ich mich auf zu einem spätnachmittäglichen Spaziergang durch den Ostfriedhof.
Von einem Bekannten aus dem Orni-Arbeitskreis des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) habe ich einen Hinweis auf ein Sperbernest bekommen.
Schon bei meinem vormittäglichen Einkauf höre ich ihn mit seinen charakteristischen »klü-klü-klü-klü-klü-klü«-Rufen. Ausdauernd und in kurzen Abständen tönt es über die S-Bahn-Gleise aus dem Friedhof zu mir rüber.
Das schöne Wetter lockt mich nach draußen und ich entscheide mich für eine kleine Radtour entlang der Isar Richtung Norden.
Für meinen weiteren freien Tag habe ich mir den Nymphenburger Schlosspark in München ausgesucht. Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen macht eine Tour durch den herbstlich gefärbten Schlosspark noch mehr Freude.
Da das Wetter so herrlich und meine Erkältung schon fast abgeklungen ist, genehmige ich mir eine kleine Tour an die Isar.
In der Nacht zum Sonntag ist ein Gewitter über München niedergegangen und es hat stark geregnet. Aber nun zeigt sich die Sonne wieder und es fühlt sich schon sehr sommerlich an.
Nach den vielen schönen und außergewöhnlichen Sichtungen in Ungarn freue ich mich wieder auf unsere heimischen Vögel. Das Brutgeschäft ist auch hier in vollem Gange.
Nach zwei nicht so erfolgreichen Brutjahren gibt es heuer wieder erfreulichere Meldungen. An mindestens drei verschiedenen Stellen in München sind Bruterfolge gemeldet worden.
Es gibt Vögel, die man eher hört, als dass man sie sieht. Entweder weil sie in dichter, nicht einsehbarer Vegetation leben, wie zum Beispiel der Rohrschwirl, der in ausgedehnten hohen Schilfbeständen brütet.
Manche große Vögel, wie zum Beispiel die meisten Eulen, sind nicht so leicht zu beobachten, da sie nachts aktiv sind.
Bei einer Vogeltour Anfang November, die im Perlacher Forst endete, kam ich mit einer Frau über Vögel ins Gespräch. Ich erfuhr von einer Fütterungsstelle mitten im Wald.
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