Noch ist kein Schnee gefallen, aber die Temperaturen um null Grad geben mir Anlass, einmal nach den Vögeln im Wald zu schauen.
Noch ist kein Schnee gefallen, aber die Temperaturen um null Grad geben mir Anlass, einmal nach den Vögeln im Wald zu schauen.
Die Laubbäume im Münchener Friedhof am Perlacher Forst haben sich schon sehr gelichtet – der Herbst ist in vollem Gange.
Als ich die Insel im Ostbecken des Ismaninger Speichersees absuche, fällt mir im Gefieder einer vermeintlichen Bekassine ein gelblicher Längsstreifen auf.
Mein Highlight des Tages ist der junge Wanderfalke, der lange auf den dürren Ästen eines Baumes verweilt.
Mit Claudia, Wolfgang und Sigrid vom Arbeitskreis Ornithologie des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV) fahre ich heute zum Echinger Stausee.
Viel Sonne, warm, aber nicht allzu heiß, wenig Wind – perfekt für eine nachmittägliche Tour zum Ismaninger Speichersee.
Mit meinem LBV-Kollegen Markus Dähne fahre ich nach Mittenwald. Von dort geht es mit der Karwendelbahn hoch zur Bergstation.
In diesem Frühjahr nehme ich am Artenhilfsprogramm Kiesbrüter teil. Es geht darum herauszufinden, wo in Bayern Flussuferläufer und Flussregenpfeifer brüten, um sie dann mit entsprechenden Maßnahmen zu schützen.
In zwei Tagen beginnt der kalendarische Sommer, aber wenn ich auf das Thermometer blicke, scheinen wir schon mittendrin.
Seit einigen Tagen gibt es am Speichersee eine Besonderheit zu beobachten. Aber vorher besuche ich noch die Bienenfresser.
Vogelfrühling im Friedhof am Perlacher Forst. Mit Wacholderdrossel, Kleiber, Buntspecht, Eichelhäher und Co.
Angenehme Temperaturen, ein gelbes Rapsfeld, die weißen Wölkchen am blauen Himmel und viel Platz, um das Auge schweifen zu lassen – ist das nicht herrlich?
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