Heute ist Abreisetag und eigentlich möchte ich nur noch einen letzten Spaziergang auf der Insel machen. Aber dann fahre ich doch rüber zur Düne.
Heute ist Abreisetag und eigentlich möchte ich nur noch einen letzten Spaziergang auf der Insel machen. Aber dann fahre ich doch rüber zur Düne.
Auch heute zieht es mich wieder zur Düne. Ich starte meine Tour am Nordstrand.
Mit der Fähre »Witte Kliff« geht es heute zur Düne, der Nachbarinsel von Helgoland.
Neun Raubseeschwalben rasten am Oberstinkersee, manche tragen bereits das Schlichtkleid, erkennbar an der mit weißen Federn durchsetzten schwarzen Kopfplatte.
Nach dem gestrigen Tag im Norden von Sylt, an dem ich kaum Vögel gesehen habe, plane ich heute zwei Touren. Eine am Vormittag, die zweite am späten Nachmittag.
Natürlich suche ich heute Vormittag erneut den Gelbbrauen-Laubsänger an der großen Treppe …
Der Sturm ist vorbei. Ich habe noch zwei Tage um die Art aufzuspüren, die ich mir für diese Reise gewünscht habe.
Endlich hat der Sturm nachgelassen. Heute fahre ich mit dem kleinen Boot zur Nachbarinsel Düne.
Das Wattenmeer erstreckt sich Dänemark im Nordosten bis in die Niederlande im Südwesten und misst rund 500 Kilometer in der Länge und bis zu 40 Kilometer in der Breite.
Der Regen hat im Laufe des Nachmittages nachgelassen und zum Abend hin scheint wieder die Sonne. Heute ist um 20.45 Uhr (das zweite) Hochwasser.
Nachdem ich mich an dem Treiben in der Seevogelkolonie und den Küstenseeschwalben »sattgesehen« habe, bin ich ziemlich glücklich. Noch habe ich einen halben Tag vor mir.
Heute führt mich mein Weg in den Norden von Illmitz, Ziel ist der Oberstinkersee. Dort ist ein Mornellregenpfeifer gesichtet worden.
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