Meine Ammersee-Tour habe ich heute früher beendet. Es lockt noch ein ganz spezieller Wintergast, der sich auf einem See im Nordwesten Münchens eingefunden hat.
Meine Ammersee-Tour habe ich heute früher beendet. Es lockt noch ein ganz spezieller Wintergast, der sich auf einem See im Nordwesten Münchens eingefunden hat.
Vogelbeobachten im Wald ist leider etwas komplizierter als im freien Feld oder an einem See. Die Vögel sind meistens zu gut versteckt, so dass ein gutes Gehör wichtig ist.
Ein freier Tag unter der Woche und die Sonne scheint. Super. Ich bin mit einer Bekannten im Nymphenburger Schlosspark verabredet.
Manche Vogelbeobachter gehen »ihr« Gebiet regelmäßig ab – oft sogar täglich. Das ist eine beachtliche Leistung. Ich habe leider nicht so viel Zeit …
Wenn man Vögel fotografieren will, ist der Nymphenburger Schlosspark eine gute Adresse. Jede Menge Touristen und auch viele Münchner spazieren an schönen Wochenenden durch den weitläufigen Landschaftspark.
Nach den in den letzten Monaten oft sehr schönen und intensiven Beobachtungen durchziehender Vogelarten, will ich heute mal wieder nach unseren heimischen Vögeln sehen.
Es steht mal wieder ein samstäglicher Spaziergang über den Ostfriedhof an. Es ist still, kein Vogelgezwitscher ist zu hören. Eine Amsel huscht über Weg. Die Schnecken krabbeln die Bäume hoch.
In der Nacht hat es es viel geregnet und der Tag ist grau – aber die ersten zarten grünen Triebe zeigen sich schon an Sträuchern und Bäumen. Ich habe gehört, dass im Ostfriedhof zwei Saatkrähen-Paare brüten.
Es liegt noch Schnee, es ist kalt, es ist matschig und alles ist grau und braun – der Winter will immer noch nicht weichen. Ich will zum Heizkraftwerk Süd und schauen, ob dort ein Wanderfalke sein Häuschen bezogen hat.
Wenn ich über die Stadelheimer Straße den Friedhof betrete, geht mein erster Blick immer zu den Saatkrähen, die hier eine Kolonie haben. Sie sind recht groß und auffällig und deshalb fallen mir zwei schwarze etwas kleinere Vögel auf …
Die Seidenschwänze sind in der Stadt! Seit Dezember verfolge ich die Meldungen, dass rund um München Trupps von 10 bis 100 Individuen gesichtet worden sind.
Das Wetter ist nicht gerade sehr einladend, um lange draußen zu bleiben. Deshalb beschließe ich, ganz kurz an die Isar gehen.
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