Als ich heute morgen den blauen Himmel sehe und die Sonne mir ins Gesicht scheint, ist die Freude riesengroß. Die Schlechtwetterperiode ist vorbei.
Als ich heute morgen den blauen Himmel sehe und die Sonne mir ins Gesicht scheint, ist die Freude riesengroß. Die Schlechtwetterperiode ist vorbei.
Immer noch bläst der Wind heftig über den Norden Mallorcas. Auch Regenschauer sind angekündigt.
Im Norden Mallorcas wird für heute eine durchschnittliche Windstärke von 50 Stundenkilometer und ganztägiger Regen vorhergesagt.
Als ich am Samstag in München in das Flugzeug stieg, hatte es gerade zu schneien begonnen. Wunderschöne winterliche Tage sollten den Münchnern den Jahreswechsel 2014/2015 verschönern.
Weil der Wetterbericht für heute weitere Regenschauer angekündigt hat, will ich keine große Tour unternehmen. Mein Ziel ist der Aussichtsturm »Graurinderkoppel Seevorgelände« …
Es regnet, zwar nicht sehr heftig, aber beständig. Mein Plan ist, zur nächstgelegenen geschützten Aussichtsplattform zu fahren und mit einem Dach über dem Kopf gemütlich die Vögel zu beobachten.
Da für die nächsten Tage Regen vorhergesagt wird, will ich heute das schöne Wetter nutzen, um nochmal eine große Tour zu machen.
Heute führt mein Weg in die Hölle – so heißt die Nationalpark-Bewahrungszone, die nördlich von Illmitz liegt.
Das Wetter soll herrlich werden, deshalb habe ich mich für die Lange-Lacke-Rundtour entschieden. Auf dem Radweg entlang der Landesstraße L205 fahre ich nach Apetlon.
Von meiner Illmitzer Pension sind es mit dem Fahrrad ungefähr fünf Minuten zum ersten Vogelbeobachtungsplatz, der Zicklacke, die am Weg zum Strandbad Illmitz liegt.
Fünfzig Kilometer südöstlich von Wien liegt der 315 Quadratkilometer große Neusiedler See. Im Westen wird er von den Ausläufern der Alpen begrenzt und im Osten breitet sich die Ungarische Tiefebene aus. Diese außergewöhnliche Lage an der Grenze zwischen Ost und West machen den See, das umliegende Gebiet namens Seewinkel und den ungarischen Hanság zum bekanntesten…
Ende Mai war ich zum ersten Mal auf der Insel Helgoland. Diese ist mit 432 nachgewiesenen Vogelarten (Stand: Juni 2014) vermutlich einer der artenreichsten Orte Europas und deshalb für alle Vogelbeobachter ein lohnenswertes Ziel.
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