Ein tolles Highlight erwartet mich heute am Ostbecken des Ismaninger Speichersees. Beim Absuchen der kleinen Insel sehe ich etwas durch das dichte Blattwerk huschen. Schnell ist klar, dass es ein Rallenvogel ist – aber welcher?
Ein tolles Highlight erwartet mich heute am Ostbecken des Ismaninger Speichersees. Beim Absuchen der kleinen Insel sehe ich etwas durch das dichte Blattwerk huschen. Schnell ist klar, dass es ein Rallenvogel ist – aber welcher?
Vor einer Woche hatte ich von einem Vogelbeobachter erfahren, wo er in der Karwendelgrube einen Mauerläufer gesehen hat. Diesen hübschen Vogel würde ich gerne mal wieder sehen. Nach den heißen Sommertagen hatte es gestern ein bisschen geregnet.
Die letzten Wochen waren heiß und trocken, auch nachts hatten wir Temperaturen bis zu 28 Grad. Um die drückenden Nachmittagsstunden zu vermeiden, mache ich mich so früh wie möglich auf den Weg. Ich nehme die S-Bahn nach Ismaning und fahre dann mit dem Rad vorbei an Äckern und Sonnenblumen zum Westbecken des Speichersees.
Nach meiner Aserbaidschan-Reise habe ich erstmal ein bisschen Pause beim Vögelchengucken gebraucht. Aber heute zieht es mich wieder hinaus und zwar in den Ostfriedhof, der nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt liegt. Obwohl sich der scheue Eichelhäher in der dicht belaubten Krone einer Buche versteckt hält, habe ich ihn schnell entdeckt
Von den gestrigen fantastischen Geierbeobachtungen im Krumltal sind wir drei äußerst angetan. Ich bin (wie am Tag zuvor) mit Claudia und Wolfgang vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) München unterwegs. Wir haben in Rauris übernachtet und wollen heute Nachmittag wieder nach München zurückfahren.
Mit Wolfgang und Claudia, die ich vom Arbeitskreis Ornithologie des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) kenne, will ich heute nach Österreich ins Krumltal, das südlich der Ortschaft Rauris im Nationalpark Hohe Tauern liegt. In diesem kleinen Tal hat man eine große Chance, Bartgeier zu sehen.
Da heute Gewitter vorhergesagt werden, fahre ich mit dem Auto an den Ammersee. Am Ufer bei Aidenried fällt mir ein Trauerschnäpper auf, der sich kurz aus der Deckung wagt und auf einem Boot Platz nimmt.
Ein ganz seltener Gast ist vor einer Woche von einem Wasservogelzähler entdeckt worden. Und schnell hat es die Runde gemacht, dass sich eine Trauerente am Ismaninger Speichersee aufhält. Das lockt viele Birder an – auch mich.
Bei herrlichstem Sommerwetter bin ich gegen 10 Uhr am nördlichen Damm des Speichersee-Westbeckens. Leider blendet schon um diese frühe Tageszeit die Sonne und erschwert die Vogelbestimmung. Aber einen Schwarzschwan kann man auch bei Gegenlicht recht leicht bestimmen ;-).
Ein toller Tag mit viel Sonne ist vorhergesagt. Ich mache mich mit Rad und Zug auf den Weg nach Günzburg. Vom Hauptbahnhof in München braucht der Zug eine Stunde 40 Minuten. Alles klappt gut und ich finde ohne Probleme einen Platz im Radabteil.
Die Wettervorhersage ist nicht ganz ideal – aber ich will unbedingt in die Natur. Mein heutiges Ziel ist ein Kiesabbaugebiet östlich von Oberhaching, von dem ich schon ein paar Mal gelesen hatte. Die offenen Flächen rund um die Kiesgruben sind ein wichtiger Ersatzlebensraum für Tiere und Pflanzen.
Das schöne Wetter lockt. Ich nehme mein Rad mit in die S-Bahn. Vom Bahnhof Grub sind es cirka sechs Kilometer zum Ismaninger Speichersee.
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